Power-Gemüse mit gesundem Knusper-Putenschnitzel

Power-Gemüse mit gesundem Knusper-Putenschnitzel

Egal ob du dich zurzeit zu Hause oder an der frischen Luft auspowerst: Mit diesem leckeren und gesunden Rezept bist du jederzeit gut gerüstet, um mit Elan und Kraft die nächste Sporteinheit durchzuziehen. Denn mit dem knusprig-leckeren Putenschnitzel mit Haselnusspanade und dem Wintergemüse Rotkohl versorgst du dich gleichzeitig mit wichtigen Proteinen, Vitamin C und Vitamin K. Dazu noch die vielen Mineralstoffe aus dem Apfel und die sekundären Pflanzenstoffe aus dem Porree und voilà, du hast das perfekte Power-Fitness-Gericht. Damit bleibst du garantiert fit, bis wir dich beim Training in der Sauna- und Fitnessinsel Füssen wiedersehen.

So lange dauert’s:

  • Vorbereitung: 10 Minuten
  • Kochzeit: 15 Minuten

Das brauchst du für 4 Portionen:

  • 1 kg Porree
  • 400 g frischen Rotkohl
  • 1 Apfel
  • 1 EL Butter (20 g)
  • 1 Ei
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • 4 Putenschnitzel (ca. 700 g)
  • 1 EL Öl
  • Salz und Pfeffer

So geht’s:

  1. Porree, Rotkohl und Apfel waschen. Porree in Scheiben, Rotkohl in Streifen und den Apfel in Stücke schneiden.
  2. Das Ei in einem Suppenteller verquirlen. In einem zweiten Teller die gemahlenen Haselnüsse geben
  3. Eine tiefe Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen. 1 EL Butter hinzugeben und Porree, Rotkohl und Apfel 10 min unter gelegentlichem Wenden braten.
  4. In der Zwischenzeit die abgetrockneten Putenschnitzel durch das Ei ziehen, kurz abtropfen lassen und anschließend in den Haselnüssen wenden.
  5. In einer zweiten Pfanne 1 EL Öl bei mittelstarker Temperatur erhitzen und die Putenschnitzel von jeder Seite ca. 3 min anbraten.
  6. Den Porree-Rotkohl mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Putenschnitzeln servieren.

Das ist drin/Portion:

Kalorien: 445 kcal
Protein: 49 g
Fett: 18 g
Kohlenhydrate: 16 g

Trainingstipp: Maximalpuls ermitteln

Trainingstipp: Maximalpuls ermitteln

Egal ob Spinning, Laufen, Rudern oder sonstiger Ausdauersport, egal ob draußen an der frischen Luft oder hoffentlich bald auch wieder bei uns in der Sauna- und Fitnessinsel Füssen: Wechselnde Intensitäten sind enorm wichtig. Die lassen sich am einfachsten durch ein Training in unterschiedlichen Herzfrequenzzonen erzielen. Die Basis für deren Berechnung ist die maximale Herzschlagfrequenz (HFmax), kurz der Maximalpuls. Er gibt an, wie schnell das Herz maximal pro Minute schlagen kann. Dies hängt aber sehr stark von Geschlecht, Alter, Trainingszustand, Tagesform und auch genetischen Voraussetzungen ab. Ganz genau lässt sich der Maximalpuls deswegen nur beim Kardiologen messen. Doch es gibt einige Formeln, mit denen du deinen Maximalpuls zumindest annähernd bestimmen kannst.

Die Faustformel

Die einfachste, die so genannte Faustformel lautet:

Maximalpuls = 220 – Lebensalter in Jahren

Der 42jähriger Läufer Peter hätte demnach einen Maximalpuls von 178. Will Peter im Herzfrequenzbereich von 60 bis 70 Prozent trainieren, sollte die Pulsuhr zwischen 106 und 124 Schlägen pro Minute anzeigen. Allerdings sind hier Abweichungen von bis zu 30 Schlägen/Minute drin.

Es geht auch genauer

Etwas genauer ist eine vom deutschen Leichtathletik-Experten Winfried Spanaus im Jahr 2000 entwickelte Formel, die auf den Ergebnissen von mehr als 600 Studienteilnehmern basiert und das Geschlecht berücksichtigt. Trotzdem sind auch hier Abweichungen von bis zu 10 Schlägen zu verzeichnen.

Bei Männern: Maximalpuls = 223 – 0,9 × Lebensalter in Jahren

Frauen: Maximalpuls = 226 – 1,0 × Lebensalter in Jahren

Der 42jähriger Peter kommt hier auf einen Maximalpuls von immerhin 185.

Das Gewicht macht’s

Eine dritte Formel von Sally Edwards, einer US-amerikanischen Triathletin, bezieht auch noch das Körpergewicht mit ein. Sie lautet:

Bei Männern: Maximalpuls = 214 – (0,5 x Lebensalter in Jahren) – (0,11 × Körpergewicht in Kilogramm)

Bei Frauen: Maximalpuls = 210 – (0,5 x Lebensalter in Jahren) – (0,11 × Körpergewicht in Kilogramm)

Angenommen, Peter wiegt 85 kg, läge sein Maximalpuls bei 184.

Wie fit bin ich?

Die australische Wissenschaftlerin A.P. Hills hat 1998 neben Geschlecht und Lebensalter auch noch den Trainingszustand berücksichtigt, jedoch nicht das Körpergewicht:

Bei untrainierten Männern: Maximalpuls= 214 – (0,8 x Lebensalter in Jahren)

Bei untrainierten Frauen: Maximalpuls = 209 – (0,7 x Lebensalter in Jahren)

Bei trainierten Männern: Maximalpuls = 205 – (0,5 x Lebensalter in Jahren)

Bei trainierten Frauen: Maximalpuls = 211 – (0,5 x Lebensalter in Jahren)

Übergewichtige: 200 – halbes Lebensalter.

Peter ist als Läufer gut trainiert. Sein Maximalpuls liegt demnach bei 184, wäre er untrainiert käme er auf 180.

Die Faustformel sollte aufgrund der möglicherweise hohen Abweichungen am besten nicht angewendet werden. Dafür eignet sich eher eine der drei anderen Formeln.

Übelkeit nach Sport – Ursachen und schnelle Hilfe

Übelkeit nach Sport – Ursachen und schnelle Hilfe

Sport ist gesund und hält fit. Gerade nach den üppigen Weihnachtsfeiertagen verspüren viele den Drang, sich sportlich zu betätigen. Wie kommt es aber, dass manch einer oder eine dann nach einem Trainingsprogramm über Übelkeit klagt? Wissenschaftler haben dieses Phänomen untersucht, um die Ursachen und die besten Methoden zur Vorbeugung herauszufinden.

Während einer sportlichen Aktivität wird Blut in die Muskeln umgeleitet, da hier viel mehr benötigt wird. Es kann vorkommen, dass dann Organe nicht mehr gut durchblutet werden. Wenn der Magen-Darm-Trakt beeinträchtigt wird, entsteht das Übelkeitsgefühl. Auch brauchen die Lungen mehr Luft, um die erhöhte Aktivität zu stützen, und dann atmen wir schneller. Dieses vermehrte Schlucken von Luft kann das Übelkeitsgefühl auch hervorrufen.

Eine weitere häufige Ursache der Übelkeit nach Sport ist die Unterzuckerung. Beim Sport wird der Zucker schneller verbraucht, und wenn der Körper den Zuckermangel spürt, reagiert er mit Übelkeit und anderen Symptomen wie Zittern, Kopfschmerzen und Schwindel. Daher ist es ratsam, vor dem Sport mit einer kohlenhydratreichen Mahlzeit vorzubeugen. Auch hilft Traubenzucker oder ein gesüßtes Getränk während des Sports, den Blutzucker wieder zu erhöhen. Hingegen kann eine fettreiche Mahlzeit kurz vor dem Sport wiederum die Ursache für eine Übelkeit während des Trainings sein.

Bei Menschen mit hohem Blutdruck kann Sport Übelkeit verursachen. Der hohe Blutdruck könnte durch moderaten Sport gesenkt werden, jedoch steigt bei Beginn der sportlichen Aktivität der Blutdruck vorübergehend an, und das führt zu Übelkeit. Hier gilt es, das Training anzupassen. Vorsicht ist geboten, wenn zur Übelkeit nach dem Training Symptome wie Engegefühl in der Brust, Druckgefühl, Herzrasen oder Herzstolpern hinzukommen. Diese Symptome weisen auf eine Herzkrankheit hin. Unbedingt vom Arzt untersuchen lassen! Auch Stress kann zu Übelkeit führen, insbesondere bei sehr stressvollen Situationen wie einem Wettkampf. In aller Regel verschwindet die auftretende Übelkeit nach dem Sport aber wieder.

Hier ein paar Tipps von deiner Sauna- und Fitnessinsel Füssen, die du ergreifen kannst, wenn dir nach dem Sport übel wird:

  • Als erste Maßnahme hinsetzen oder hinlegen, um sich auszuruhen und dem Körper die Gelegenheit zu geben, seine Kräfte wiederzuerlangen. Langsam atmen.
  • Ebenso hilfreich ist es, Wasser am besten ohne Kohlensäure in kleinen Schlucken zu trinken. Da Übelkeit nach Sport oft bei Dehydrierung entsteht, sollte man sicherstellen, dass der Körper genug Flüssigkeit bekommt, um das Übelkeitsgefühl zu vermeiden.
  • Um die Unterzuckerung zu vermeiden, kann man statt Wasser auch gesüßte Fruchtschorle trinken.
  • Übelkeit nach dem Sport kann man auch vermeiden, indem man beim Ausruhen die Augen offen hält. Also erst einmal auf ein Nickerchen verzichten.
  • Auf das richtige Atmen sollte man während des Sports achten. Wenn man sich konzentriert und langsam atmet, wird der Blutdruck nicht mehr schnell hochgehen, und das Übelkeitsgefühl entsteht erst gar nicht.
  • Hitze soll man vermeiden, um keine zusätzliche Flüssigkeit zu verlieren.
  • Wie bei jeder anderen Aktivität, ist es besonders wichtig, dass man seine eigene Grenze kennt und diese nicht überschreitet. Man muss seinen Körper und die Zeichen, die er gibt, wahrnehmen, um Übelkeit nach dem Sport zu vermeiden.

Wenn Übelkeit nach Anstrengung einmal oder selten auftritt, ist das kein Grund, sich Sorgen zu machen. Nachdem der Körper sich erholt und die Energie wiederhergestellt wird, verschwinden die Symptome. Falls die Übelkeit öfter vorkommt, liegt wahrscheinlich ein anderer Grund vor und diesen Grund muss man unbedingt mit einem Arzt klären.

5 Tipps für fitte Feiertage

5 Tipps für fitte Feiertage

Schon während der Vorweihnachtszeit stellt sich die Frage, wie man am besten fit durch die Feiertage kommt, wenn das Training in deiner Sauna- und Fitnessinsel Füssen vorerst warten muss, und man auch nicht auf alle Leckereien verzichten möchte. Mit unseren Tipps klappt’s aber bestimmt:

1. Die (Vor-)Weihnachtstage sind etwas Besonderes und sollten es auch bleiben. Besonders für unsere Psyche ist die Abwechslung ganz wichtig. Also lautet die Devise: Sich beim Essen auch einmal etwas gönnen, auf nichts außer auf sinnlose Völlerei verzichten. Am Nachmittag ein großes Stück Kuchen? Warum nicht? Aber vielleicht müssen es ja nicht gleich drei Stück sein.

2. Obst und Nüsse durften früher auf keinem Weihnachtsteller fehlen. Und das aus gutem Grund: Obst versorgt uns mit Vitaminen und Spurenelementen, die Nüsse bringen die Extra-Portion Protein. Also ruhig den eigenen Teller nicht nur mit Schokolade, Keksen und anderen Süßigkeiten vollpacken. Das bedeutet aber nicht, dass das Naschen gänzlich verboten wäre. Die Dosis ist entscheidend.

3. Viel Bewegung an der frischen Luft sorgen für gute Laune und ein gesundes Körpergefühl trotz der bisweilen „schweren“ Mahlzeiten. Versuch auch an den Festtagen, ein wenig Zeit für Bewegung zu finden. Nur vom Esstisch zur Couch und wieder retour sorgt nicht für ein entspanntes Fest, Bewegung aber sehr wohl. Schon ein Spaziergang nach dem Essen wirkt Wunder: Für den Magen und für die Seele.

4. Zur (Vor-)Weihnachtszeit das ein oder andere Gläschen Wein oder Punsch trinken, ist schon ok. Aber auch jetzt solltest du nicht vergessen, zwischendurch ausreichend andere Getränke wie (Mineral-)Wasser oder (Kräuter-)Tees zu dir zu nehmen. Kräutertee hilft übrigens auch nach einem üppigen Mahl deutlich besser gegen das Völlegefühl als etwa Schnaps, wenn es mit Tipp 1 nicht so richtig geklappt hat.

5. Wer jetzt den Tag mit einem gesunden,vor allem kleinen Frühstück beginnt – etwa mit ein wenig Obst und Müsli statt Croissants und Weizenbrötchen – liegt genau richtig, denn schließlich dauert es bis zum Mittagessen in diesen Tagen bekanntermaßen nicht allzu lange. So schränkst du die Kalorienzufuhr ein wenig ein, ohne den Weihnachtstagen das Besondere zu nehmen. Und seien wir einmal ehrlich: Mit allzu vollem Bauch lässt es sich auch nicht so gut in den Tag starten.

Das perfekte Fitness-Rezept für die kalte Jahreszeit:
Zucchini-Möhren-Frittata

Das perfekte Fitness-Rezept für die kalte Jahreszeit:<br> Zucchini-Möhren-Frittata

Gerade in der kalten Jahreszeit verspüren wir nur allzu oft Heißhunger auf deftige Speisen, die leider in den meisten Fällen sehr fettig sind und auch noch schwer im Magen liegen. Doch das muss nicht sein: Wer dennoch deftig essen aber anschließend nicht ins „Fresskoma“ verfallen möchte, probiert am besten einmal unser Fitness-Rezept für die kalte Jahreszeit: Zucchini-Möhren Frittata! Leicht und luftig liegen geraspelte Zucchini und Möhren in einer lockeren Eiermasse. Das schmeckt nach einem sonnigen Frühlingstag. Herrlich. Und mit den Mineralstoffen und Spurenelementen der Zucchini, wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Eisen, Selen, Mangan und Zink schenken wir unserem Körper die Power, die wir für unser Training – hoffentlich bald hier bei uns in der Sauna- und Fitnessinsel Füssen – benötigen.

Das ist drin/Portion:
Kalorien: 358 kcal
Protein: 25 g
Fett: 21 g
Kohlenhydrate: 15 g

So lange dauert’s:
Vorbereitung: 5 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten

Das brauchst Du für 2 Portionen:

  • 400 g Zucchini
  • 200 g Möhren
  • 2 Schalotten
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 EL Öl
  • 4 Eier (Kl. M)
  • 3 EL Milch 1,5% Fett
  • 3 EL Parmesan
  • Salz, Pfeffer

So geht’s:
1. Backofen vorheizen (Umluft 180 Grad).
2. Auflaufform dünn mit Öl auspinseln und im Ofen auf mittlerer Schiene vorheizen lassen.
3. Währenddessen Zucchini waschen, Möhren und Schalotten schälen.
4. Zucchini und Möhren raspeln, Schalotten in feine Streifen schneiden.
5. Rosmarinnadeln abzupfen und hacken.
6. Parmesan reiben und mit den Eiern und der Milch verquirlen.
7. Öl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse und Rosmarin bei mittlerer bis starker Hitze 3 Minuten braten, anschließend salzen und pfeffern.
8. Die vorgeheizte Auflaufform aus dem Ofen nehmen, das angebratene Gemüse locker einfüllen und das Ei-Milchgemisch zugeben.
9. Auf mittlerer Schiene ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Wenn ihr Fragen zu eurer Ernährung habt, helfen wir euch gern. Fragt einfach demnächst eure Trainerinnen und Trainer hier bei uns in der Sauna- und Fitnessinsel Füssen.

Behördliche angeordnete Schließung

Behördliche angeordnete Schließung

UPDATE 15.02.2021

Liebe Mitglieder,

Trotz all der gesundheitsfördernden Fakten und Studien, die die immun- und gesundheitsstärkenden Effekte des Kraft- und Ausdauertrainings belegen, wie auch mehr und mehr Studien, welche die extrem niedrige Ansteckung in Fitnessclubs beweisen, wurde der Lockdown nochmalig bis zum 07.03.2021 verlängert.
Den aktuell geschlossenen Unternehmen wird weiterhin keine Perspektive seitens der Politik aufgezeigt!
Dennoch sind wir guter Dinge, euch bald wieder in unseren Studios begrüßen zu dürfen.

Wir werden Euch weiterhin über unsere Social Media Kanäle und unserer Homepage auf dem Laufenden halten.

Parallel dazu haben wir Telefonzeiten in den jeweiligen Studios eingerichtet:
Montag 9.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch 16.00 – 19.00 Uhr

Zusätzlich stehen wir Euch gerne unter der
E-mail: info@sauna-fitnessinsel.de zur Verfügung.

Wir vermissen Euch sehr und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Euer Team der Sauna & Fitness Insel

Mit Sport gegen Krebs –
Warum Muskeln uns schützen und stärken

Mit Sport gegen Krebs – <br>Warum Muskeln uns schützen und stärken

Wie positiv sich Fitness- und Kraftsport, zum Beispiel beim Training bei uns in der Sauna- und Fitnessinsel Füssen, auf unsere physische und psychische Gesundheit auswirken, und wie sehr sie probate Mittel in der Prävention sind, ist allgemein bekannt. Dass wir uns aber mit Muskelmasse und -kraft auch besser gegen Krebs schützen und im Kampf gegen ihn stärken können, kann man nicht oft genug thematisieren. Diesen Effekt haben Forscher an der University of South Carolina, USA, festgestellt. Sie untersuchten im Zeitraum zwischen den 80er Jahren und 2003 mehr als 10.000 Amerikaner. Das Ergebnis: Krafttraining reduziert die Möglichkeit der Entwicklung einer tödlichen Form von Krebs – unabhängig vom Körpergewicht. Durch eine hohe Muskelkraft sank die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung um 30%.

Sie beobachteten in ihrer Studie außerdem die Auswirkung von Krafttraining auf verschiedene Krebsarten und stellten fest: Muskelkraft erhöhte den Schutz gegenüber allen Arten von Krebs außer vor Prostatakrebs. Der größte Schutz hingegen wurde gegenüber Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes beobachtet. Die Forscher vermuten, dass Muskeltraining dazu beiträgt, die Ausschüttung des Hormons Insulin zu regulieren. Dessen exzessive Ausschüttung scheint, das Wachstum von Krebszellen zu begünstigen. Ferner reduziert regelmäßiges Training mit Gewichten entzündliche Prozesse im Körper, die ebenfalls im Verdacht stehen, krebserregend zu wirken. Auch den positiven Effekt von Krafttraining während einer Krebserkrankung konnten unterschiedliche Studien nachweisen. Ein zwölfwöchiges Krafttraining während der Strahlentherapie verbesserte zum Beispiel die Lebensqualität und linderte die Fatigue-Symptome von Brustkrebspatientinnen. Fazit: Sport und Bewegung reduzieren bei Männern und Frauen das Krebsrisiko für unterschiedliche Krebsleiden und sind auch während der Therapie ein Garant für eine bessere Genesung.

Die heilsame Kraft der Schokolade –
Warum Kakao gesundheitsfördernd ist

Die heilsame Kraft der Schokolade –<br>Warum Kakao gesundheitsfördernd ist

Nachkatzen dürfte diese Nachricht freuen. Laut einer Studie aus Großbritannien kann kakaoreiche Schokolade sogar dabei helfen, den Cholesterinwert zu senken! Wissenschaftler der University of Hull erforschten den positiven Effekt der Bitterschokolade an 12 Diabetikern. Die Testpersonen aßen über einen Zeitraum von 16 Wochen täglich einen 45-Gramm-Riegel. Das Endergebnis zeigte bei den Konsumenten einen leichten Fall des Cholesterinspiegels. Auch Ernährungswissenschaftler aus Potsdam konnten bereits belegen, dass Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil – in Maßen genossen – gesundheitsfördernd ist. Mit dafür verantwortlich sind die im rohen Kakaopulver zu einem hohen Anteil enthaltenen Antioxidantien. Ihr Einfluss auf die Gesundheit ist groß, wie bereits einschlägige Studien belegen konnten. So wirkt Kakao entzündungshemmend, hilft der Darmflora, reduziert Stresshormone, ist eine große natürliche Magnesiumquelle und enthält außerdem Calcium, Kalium, Phosphor, Kupfer und Eisen. Er erhöht die Produktion der Mitochondrien (Zellkraftwerke des Körpers), unterstützt den Fettstoff- sowie den Zuckerstoffwechsel und schützt das Herz, die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Auch unserem Gehirn kommt eine gesunde Portion Kakao zugute, da er die Gedächtnisleistung verbessert.
So gesehen, ist der Kakao ein echter Tausendsassa. Doch wie gesagt in Maßen. Denn nicht immer lautet die Devise: Viel hilft viel! Wer jetzt nicht nur Appetit auf ein köstliches Schokolädchen bekommen hat, sondern sich auch gern in puncto Ernährung einmal beraten lassen möchte, empfehlen wir eine individuelle Beratung bei unseren Experten hier bei uns in der Sauna- und Fitnessinsel Füssen.

SMART trainieren – So erreichst du top motiviert deine Ziele!

SMART trainieren – So erreichst du top motiviert deine Ziele!

Schon einmal aufgefallen, dass so gut wie alle Fitnessstudios zu Anfang eines jeden Jahres ungewöhnlich überlaufen sind, während es in den letzten Monaten des Jahres überschaubarer an den Geräten oder in den Kursen zugeht? Natürlich kennen wir alle das Phänomen, schließlich treiben uns die besten Vorsätze zunächst an die Geräte und in die Kurse. Doch damit wir auch im Oktober und November immer noch top motiviert sind und unsere Ziele weiterhin im Blick haben, benötigen wir konkrete Ziele, die wir zum Beispiel mit der SMART-Formel definieren.

Ursprünglich wurde die SMART-Formel im Projektmanagement eingesetzt, um Ziele auch im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. Die Formel setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Wörter zusammen, die uns dabei helfen sollen, ein klares, überschaubares und vor allem messbares Ziel für unser Training zu definieren: Spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminiert – SMART!

• Spezifisch bedeutet, dass das Ziel ganz konkret definiert und formuliert sein muss. „Ich möchte abnehmen“ ist nicht konkret – besser wäre zum Beispiel „Ich möchte sieben Kilo abnehmen“.

• Messbar heißt, dass ein Ziel anhand bestimmter Kriterien überprüfbar ist. Es muss später objektiv erkennbar sein, ob das Ziel erreicht wurde. (Angabe verlorener Kilos, Zeitgewinn beim Training, Aufbau von Muskelmasse etc.)

• Akzeptiert bedeutet, dass das Ziel von dir tatsächlich akzeptiert und verinnerlicht ist. Wenn du vielleicht gar nicht wirklich abnehmen willst, dann bringt dir auch ein konkret formuliertes Ziel keinen Erfolg.

• Realistisch heißt, dass es auch möglich sein muss, das Ziel zu erreichen: Sieben Kilos in zwei Wochen abzunehmen oder in einem Monat einen Marathon zu laufen, obwohl du vorher nie joggen warst, ist unrealistisch und frustrierend.

• Terminiert: Es sollte eine Überprüfung zu einem bestimmten Zeitpunkt eingeplant werden, bis wann man sein Ziel erfüllen möchte. Ein smartes Ziel lautet dann zum Beispiel: „Ich möchte bis in zehn Wochen fünf Kilogramm Körperfett verloren haben.“

Sprich unser Trainerinnen- und Trainerteam hier in deiner Sauna- und Fitnessinsel Füssen an, um den Trainingsplan deinen tatsächlichen Zielen anzupassen. Du wirst sehen, dass du so schneller und effektiver dein Ziel erreichst. Garantiert.

Fit in den Herbst –
Mit Krafttraining das Immunsystem stärken

Fit in den Herbst –<br> Mit Krafttraining das Immunsystem stärken

Mit dem Herbst beginnt so langsam die kälter werdende Jahreszeit. Dann gilt es, noch einmal die Abwehrkräfte auf Vordermann zu bringen und sich so gegen das herannahende Schmuddelwetter zu wappnen.

Das geht nicht nur, indem man auf ausreichend Schlaf achtet, wenig Alkohol trinkt, eine einseitige Ernährung vermeidet, sich dem Wetter angemessen kleidet und durch gründliches Händewaschen Erkältungserreger fernhält. Auch regelmäßiges Krafttraining – zum Beispiel bei uns in deiner Sauna- und Fitnessinsel Füssen – hilft dabei, Abwehrkräfte zu trainieren und fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Einerseits wird durch Krafttraining effektiv Stress jeglicher Art abgebaut, was das Immunsystem stärkt und ein wichtiger Schlüssel für eine gute Immunabwehr ist. Denn während bei akutem Stress nur die spezifische Abwehr gedrosselt wird, leidet bei chronischem Stress sowohl die spezifische als auch die unspezifische Immunabwehr. Es teilen sich nicht nur die spezifischen Immunzellen langsamer, sondern auch weiße Blutkörperchen, Fresszellen und NK-Zellen. Die Gesamtzahl und Aktivität der Immunzellen im Blut sinkt, die Immunabwehr ist dadurch geschwächt.

Andererseits fördert laut Sportmedizinern der Universität Bielefeld moderates Krafttraining – schon bei zwei Trainingseinheiten die Woche – den gesamten Muskelapparat. Und das macht sich bemerkbar: Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine gut trainierte Muskulatur gesund und leistungsfähig macht, das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt und so aktiv das Krankheitsrisiko verringert. Egal in welchem Alter. Krafttraining stärkt das Immunsystem also sogar doppelt. Und so lässt sich ein hoffentlicher „Goldener Herbst“ am besten genießen.